Die Klage, die beim Bundesgericht in Washington, D.C. eingereicht wurde, erfolgt vor der geplanten Veröffentlichung der Materialien durch das Ministerium am 15. Juni an das Justizkomitee des US-Repräsentantenhauses und die konservative Heritage Foundation.
Die Stiftung beantragte diese, nachdem sie im Rahmen der Untersuchung des damaligen Sonderermittlers Robert Hur aus dem Jahr 2023 zu Bidens Umgang mit Geheimdokumenten verwendet worden waren. Hur lehnte es ab, Anklage zu erheben.
Das Ministerium habe den Antrag der Heritage Foundation aus dem Jahr 2024 auf Herausgabe der Unterlagen mit der Begründung abgelehnt, dass diese vom Freedom of Information Act ausgenommen seien, bis Präsident Donald Trump sein Amt antrat, so die Klage. Es kündigte an, die Unterlagen als Reaktion auf den Antrag des Komitees herauszugeben, der laut Klage lediglich dazu diene, das Bundesgesetz zu umgehen, das ihre Herausgabe verbietet.
Die Klage fordert das Gericht auf, den Antrag des Komitees als vorgeschoben und ungültig zu erklären und die Herausgabe der Unterlagen an das Komitee dauerhaft zu untersagen.
Ein Sprecher des Justizministeriums sagte, das Ministerium habe während der Biden-Regierung versucht, Aufnahmen zu verstecken, die einen Rückgang von Bidens kognitiven Fähigkeiten bereits im Jahr 2016 zeigten.
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