1965 wurde ein Artikel in Harvard Business Review stellte die Frage: „Sind weibliche Führungskräfte Menschen?“ Der Titel war bewusst provokativ, und der Moment rechtfertigte Provokation: Von den 2.000 männlichen und weiblichen Führungskräften, die für den Artikel befragt wurden, betrachtete ein erheblich großer Anteil männlicher Führungskräfte Frauen im Management ungünstig, nicht wegen ihrer Führungskompetenz, sondern weil sie der Meinung waren, dass die Führungsetage kein angemessener Ort für sie sei. Seitdem hat die in HBR veröffentlichte Arbeit die Wahrnehmung von Frauen in Führungsrollen in Zwanzigjahresintervallen untersucht, wobei Autorenteams in beiden Studien nahezu identische Fragen aus der Forschung von 1965 verwendeten, sowohl in „Compensation, Jobs, and Gender“ von Benson Rosen, Sara Rynes und Thomas A. Mahoney (1985) als auch in „What Men Think They Know About Executive Women“ (2006)."
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