KI kann einige Managementaufgaben beschleunigen, aber wie enttäuscht sie Führungskräfte – und Unternehmen? In diesem Videogespräch untersuchen Deborah Ancona und Katherine W. Isaacs vom MIT Sloan die Bereiche, in denen Führungskräfte jetzt handeln müssen.
Wenn Führungskräfte generative KI-Tools wie ChatGPT und Claude in ihre täglichen Arbeitsabläufe einweben, wo bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück? Und wo bleiben Führungskräfte hinter den Erwartungen ihrer Organisationen zurück, indem sie zu viel Handlungsspielraum an künstliche Intelligenz abgeben?
Die Professoren der MIT Sloan School of Management, Deborah Ancona und Katherine W. Isaacs, haben tief über die Grenzen der Fähigkeiten von KI nachgedacht – in ihrer Forschung und in ihrer Arbeit im Klassenzimmer mit Studenten und Führungskräften. Wir haben sie eingeladen, ihre Erkenntnisse zu teilen.
In diesem Videogespräch reflektieren sie ihre eigenen Erfahrungen und die Gefahren, denen Führungskräfte bei der Nutzung von KI in ihrem Berufs- und Privatleben ausgesetzt sind. Ancona und Isaacs teilen auch konkrete Empfehlungen, wie man im Zeitalter der KI als Führungskraft Mehrwert schaffen kann.
Was Sie aus diesem Gespräch lernen werden
- Warum Zweck und Präsenz nicht automatisiert werden können.
- Wie KI leise das Urteilsvermögen und die Authentizität der Nutzer untergräbt.
- Was Interozeption zur menschlichen Führung beiträgt.
- Warum es entscheidend ist, Ihre Stimme in einer KI-gesteuerten Welt zu bewahren.
Video-Nachweis
Deborah Ancona [0] ist der Seley Distinguished Professor of Management und Gründer des MIT Leadership Center an der MIT Sloan School of Management.
[1] Katherine W. Isaacs ist leitender Dozent an der MIT Sloan School of Management.
M. Shawn Read ist der Multimedia-Redakteur bei MIT Sloan Management Review.
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